Herzlich Willkommen im Dekanat Wittenberge

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Katholische Kirche zwischen Prignitz und Havelland

Wappen des Bistums Havelberg

Wappen des Bistums Havelberg

Hoch über der Havel erhebt sich der Dom zu Havelberg mit seinem mächtigen Westwerk. Er wurde 1170 konsekriert und war in seiner heutigen Gestalt um 1330 fertig gestellt. Das dazu gehörige Bistum wurde allerdings schon 948 von Otto I., dem späteren deutschen Kaiser, gegründet, einige Chronisten nennen auch das Jahr 939. Fest steht jedenfalls, dass von hier aus den Stämmen der Heveller und Sprewanen zwischen Elbe und Oder der christliche Glaube vermittelt werden sollte.

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Erzbischof Woelki zum Kardinal ernannt

Von admin, 6. Januar 2012

Rainer Maria Kardinal Woelki

Papst Benedikt XVI. hat heute in Rom Erzbischof Dr. Rainer Maria Woelki zum Kardinal ernannt. Das Konsistorium für die Kreierung zum Kardinal ist für den 18./19. Februar 2012 in Rom vorgesehen.

Für Erzbischof Woelki ist die Ernennung Ehre und Ermutigung zugleich:

„Dass der Heilige Vater mich in das Kardinalskollegium berufen hat, ist für mich, aber auch für das Erzbistum Berlin und die katholische Kirche in Deutschland eine große Ehre. Damit würdigt Papst Benedikt nur wenige Monate nach seinem Besuch im Erzbistum Berlin auch die Bedeutung von Berlin als der deutschen Hauptstadt und Sitz der Bundesregierung. Ich nehme es auch als Ermutigung für alle Katholiken, die in der Diaspora leben. Ich muss gestehen, dass ich die Ernennung so kurz nach den ereignisreichen ersten Monaten in Berlin nicht erwartet hatte.

Es ist kein Zufall, dass Kardinäle rot tragen, es soll mir eine stete Mahnung sein. Die rote Farbe erinnert an das Blut der Märtyrer, an die, die als Zeugen für ihren Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Christus gestorben sind. „Nos sumus testes“, habe ich mir zum Wappenspruch gewählt, daran wird mich künftig auch das Kardinalsrot erinnern.

In diesem Jahr erinnert sich die Kirche an die Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren durch Papst Johannes XXIII.. Das Konzil hat Christus als das „Licht der Völker“ und die Kirche „in Christus gleichsam als Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit“ (LG1) bezeichnet. Ich verstehe die Ernennung zum Kardinal für mich persönlich und das mir anvertraute Erzbistum als Herausforderung, genau dies wieder und immer wieder zu bezeugen.“

Berlin, den 06. Januar 2012

Frohe Weihnachten!

Von admin, 23. Dezember 2011

Allen Besuchern wünschen wir von Herzen frohe und gesegnete Weihnachten!

Die Weihnachtsgottesdienste in Kyritz und Neustadt finden Sie hier. Wann man die Gottesdienste zu Weihnachten in Wittstock, Pritzwalk und Meyenburg besuchen kann, ist hier ersichtlich. Wer zu Weihnachten in Perleberg, Wittenberge, Havelberg, Bad Wilsnack oder Lenzen zur Kirche gehen möchte, findet die Zeiten hier.

Reise ins Baltikum 2012

Von admin, 27. November 2011

Auch im kommenden Jahr möchte ich als Dekan des Dekanates Wittenberge gern mit Ihnen verreisen. Auf unserer Frankfurtfahrt in diesem Jahr ist die Idee geboren worden, einmal das Baltikum zu besuchen – kulturelle und christliche Wurzeln zu erkunden, in der Gemeinschaft Freude zu erleben und Kraft für den Alltag zu tanken. Die Reise findet statt vom 7. bis 17. August 2012: 11 Tage mit dem modernen Reisebus durch Polen ins Baltikum.

Zustiegsorte: Wittenberge, Perleberg, Pritzwalk, Wittstock

Ich habe zwei Angebote, die sich durch die Intensität an jeweiligen Schwerpunkten unterscheiden.

Eine detaillierte Reisebeschreibung folgt später.

Reise 1 Reise 2
1. Tag: Anreise/Danzig kurz/1 Ü Anreise/Danzig/2 Ü
2. Tag Danzig-Trakai-Vilnius kurz/1 Ü Führung Gdynia/Sopot/Danzig
3. Tag Vilnius indiv.-Rundale-Riga 2 Ü Reise Danzig-Vilnius
4. Tag Führung Riga/indiv. Vilnius/nm indiv. + Gemeinde
5. Tag Riga-Pärnu-Rocca al Mare-Tallinn Vilnius-Klaipeda-Nehrung-Klaipeda
6. Tag Führung Tallinn/indiv. Klaipeda-Palanga-Riga
7. Tag Tallinn-Tartu-Cesis-Sigulda Führung Riga-Tallinn
8. Tag Sigulda-Palanga-Klaipeda Stadtführung Tallinn/nm Indiv.
9. Tag Klaipeda-Nidden-Nehrung-Klaipeda Tallinn-Riga-Kaunas
10. Tag Klaipeda-Kaunas mit Führung – Allenstein Führung Kaunas-Torun
11. Tag Allenstein-Perleberg Torun-Perleberg
Preis pro Person DZ/HP 998,00 € 1059,00 €
Einzelzimmer Zuschlag 230,00 € 261,00 €
Reiseversicherung 40,00 € selbst

Indiv. = Zeit zur freien Verfügung + evtl. Gottesdienst oder Gemeindekontakt (werden noch vorbereitet). Der Reisepreis bezieht sich auf 25 Teilnehmer mindestens. Sind es mehr, wird es billiger. Der Unterschied bei den Reisen ist folgender: Bei Reise 1 ist der Aufenthalt in Danzig und Vilnius sehr kurz, aber die kurische Nehrung ist dabei (erholsamer Tag). Bei Reise 2 ist der Aufenthalt in Danzig ausführlicher und auch ein Tag auf der kurischen Nehrung dabei (erholsamer Tag).

Wer hat Interesse mit zu fahren? Welche Reise würden Sie bevorzugen?

Bitte Anmeldeformular downloaden, ausfüllen, Wunsch ankreuzen und bis 29.12.2011 an mich zurücksenden!

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!

Ihr Dekan Bertram Pricelius

Wahl des Kirchenvorstands und des Pfarrgemeinderates

Von admin, 20. Oktober 2011

Am Wochenende 12./13. November 2011 finden im Erzbistum Berlin die Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen statt. Eine kurze Einführung in die Arbeit dieser Gremien finden Sie hier:

Der Pfarrgemeinderat

Der Pfarrgemeinderat hat eine Doppelfunktion: Er ist einerseits der vom Erzbischof eingesetzte Pastoralrat der Gemeinde und andererseits das vom Erzbischof anerkannte Organ zur Koordinierung des Laienapostolates (Verkündigung des Evangeliums in der Gesellschaft). Als Pastoralrat berät und unterstützt der Pfarrgemeinderat den Pfarrer; als Organ des Laienapostolats kann der Pfarrgemeinderat in eigener Verantwortung tätig werden und Beschlüsse fassen.

Diese Verknüpfung von laienapostolischer Tradition und beratender Tätigkeit ist spezifisch für den deutschsprachigen Raum. Dem Pfarrgemeinderat ist es sowohl aufgetragen, eigenständig das Evangelium in die Welt zu tragen („Weltdienst“), als auch die Priester bei der „Heilssorge“ (Sorge um die Sakramente) und bei der Seelsorge im Allgemeinen zu unterstützen. In der Satzung der Pfarrgemeinderäte heißt es ausdrücklich: „Der Pfarrgemeinderat dient dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde und der Verwirklichung des Heils- und Weltauftrags der Kirche“ (§ 2). Die Anstrengungen der Gemeinde zur Mitwirkung am Heils- und Weltdienst der Kirche werden gewissermaßen im Pfarrgemeinderat kanalisiert und gebündelt. Seine Mitglieder machen die Mitverantwortung aller Glaubenden für den Gemeindeaufbau konkret sichtbar.

Die Tätigkeit des Kirchenvorstandes ist geprägt durch ein hohes Maß an Verantwortung für das Vermögen der Kirchengemeinde, das u.a. auch mittels Kollekten und Spenden durch die Gläubigen der Gemeinde aufgebracht wird. Die Kirchengemeinde kann Träger von Kita, Hort, Fried- hof oder Seniorenheim sein. Entsprechend nimmt der Kirchenvorstand Personalverantwortung gegenüber seinen Dienstnehmern (technisches Personal in Kirchengemeinde, Kita, Hort, Friedhof, Seniorenheim) wahr.

Der Kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand ist für die Vermögensverwaltung und für die rechtliche Außenvertretung der Kirchengemeinde zuständig. Ihm gehören der Pfarrer, die von der Gemeinde gewählten Kirchenvorstandsmitglieder, die innerhalb der Grenzen der Kirchengemeinde in der Pfarrseelsorge hauptamtlich tätigen Geistlichen sowie ein Vertreter des Pfarrgemeinderates an. Die Amtszeit der gewählten Kirchenvorstandsmitglieder dauert acht Jahre. Nach jeweils vier Jahren scheidet die Hälfte aus.

Der Kirchenvorstand hat den wirtschaftlichen Rahmen zu verantworten und sicherzustellen, damit die Kirchengemeinde ihren Auftrag erfüllen kann. Dieser Aufgabe kommt er im Allgemeinen dadurch nach, dass nach Beratung Beschlüsse über die Vermögensverwaltung gefasst und auf- grund der gemeinsamen Entscheidung dem Erzbischöflichen Ordinariat zur kirchenaufsichtlichen Genehmigung (§ 19 KiVVG) eingereicht werden.

Die Vermögensverwaltung des Kirchenvorstands betrifft u.a. das technische Personal der Kirchengemeinde, die Bautätigkeit, die Unterhaltung von Gebäuden oder finanzielle Entscheidungen wie z.B. Geldanlagen, Eigenmittelfinanzierung der Kirchengemeinde im Rahmen von Personalentscheidungen oder Baumaßnahmen in der Kirchengemeinde.

Herzlichen Willkommen zuhause, Hl. Vater!

Von admin, 24. September 2011

Der Papst feiert die Hl. Messe im Berliner Olympiastadion. Aus dem Dekanat Wittenberge nahmen etwa 80 Gläubige an der beeindruckenden Feier teil.

Herzlich Willkommen, Erzbischof Rainer Maria!

Von admin, 14. Juli 2011

Der designierte Erzbischof von Berlin Rainer Maria Woelki

Eigentlich wollte Rainer Woelki ein „ganz normaler Pastor“ werden. Genau so, wie die Kapläne und Pfarrer, die er in seiner Heimat in der Bruder-Klaus-Siedlung in Köln-Mülheim als Kind und Jugendlicher erlebt hat. Doch dass Gott auch auf krummen Zeilen gerade schreiben kann, erlebte der leidenschaftliche Anhänger des 1. FC Köln schon bald nach seiner Priesterweihe, die er zusammen mit 14 anderen Kandidaten am 14. Juni 1985 durch Josef Kardinal Höffner im Hohen Dom zu Köln empfing.

Nach Kaplansjahren in Neuss und Ratingen und einer sechsmonatigen Dienstzeit als Militärseelsorger – die Bundeswehr kannte Woelki schon von seiner Wehrdienstzeit, die er als Panzerartillerist absolvierte – berief ihn der neue Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zu seinem Geheimsekretär. Sieben Jahre lang erfüllte Woelki diese anspruchsvolle Aufgabe. In dieser Zeit habe er die Diözese aus ganz neuen Blickwinkeln kennen gelernt, erzählt er rückblickend. Und im Kontakt mit sehr vielen Menschen, die sich mit ihren Anliegen an den Erzbischof gewandt hätten, habe er oft seelsorglich tätig sein können, erinnert er sich dankbar.

Auch nach seiner Zeit im Erzbischöflichen Haus war es nichts mit einer Tätigkeit als „normaler Pastor“: Am 1. März 1997 ernannte ihn Kardinal Joachim Meisner zum Direktor des Collegium Albertinum, dem Kölner Studienhaus der Priesterkandidaten in Bonn. In dieser Position bekam der inzwischen mit einer Arbeit über „Die Pfarrei – Ein Beitrag zu ihrer ekklesiologischen Ortsbestimmung“ zum Dr. theol. promovierten Woelki einen Anruf. Darin wurde ihm mitgeteilt, dass Papst Johannes Paul II. ihn zum Weihbischof in Köln ernannt habe. Das war am 24. Februar 2003.

Damit war klar, dass es nichts mehr werden würde mit dem „ganz normalen Pastor“. „Nos sumus testes“ – „Wir sind Zeugen“ wählte sich der neue Weihbischof als Wahlspruch aus der Apostelgeschichte. Zeuge für den Glauben zu sein, das ist etwas, was den wanderbegeisterten Weihbischof bei seiner Arbeit antreibt. Zuständig ist Woelki im Erzbistum Köln für den Pastoralbezirk Nord, der unter anderem die Städte Düsseldorf und Wuppertal umfasst. Außerdem hat ihn der Erzbischof zum Bischofsvikar für den Aufgabenbereich „Ständiger Diakonat“ beauftragt.

Als jemand, der als Kind und Jugendlicher eine „heile Welt der katholischen Kirche“ erlebt hat, wird er als Bischof heute bei Besuchen in den Gemeinden oft mit einer anderen Realität konfrontiert. Gerade in Firmgottesdiensten komme er immer wieder in Kontakt mit Erwachsenen und Jugendlichen, denen man anmerke, dass sie nicht zu den regelmäßigen Gottesdienstbesuchern zählten, berichtet Woelki. „Bei allen Schwierigkeiten, die mit diesen Gottesdiensten manchmal verbunden sind, mache ich die Erfahrung, dass junge Menschen und ältere Christen, die schon lange nicht mehr zu den Gottesdienstbesuchern zählen, durchaus ansprechbar und empfänglich sind für die Botschaft Jesu Christi.“ Oft mache er die Erfahrung, dass sich Menschen ansprechen lassen. Das erfülle ihn und gebe seiner Arbeit, die er als missionarische Arbeit verstehe, Sinn und Freude. (Erzbistum Köln)

18.08.1956 geboren in Köln
1978-1983 Studium in Bonn und Freiburg
14.06.1985 Priesterweihe in Köln
1985-1990 verschiedene seelsorgliche Aufgaben, zuletzt Kaplan an St. Josef, Ratingen
1990-1997 Kaplan und Sekretär von Erzbischof Joachim Kardinal Meisner
1997-2003 Direktor des Collegium Albertinum, Bonn
21.11.1999 Kaplan Seiner Heiligkeit
30.03.2003 Bischofsweihe, Titularbischof von Scampa/Albanien
11.11.2003 Residierender Domkapitular
02.07.2011 Ernennung zum Erzbischof von Berlin durch den Heiligen Vater

Kardinal Sterzinsky verstorben

Von admin, 1. Juli 2011

Weihbischof Matthias Heinrich schreibt:

Christus, der das Leben ist, hat unseren emeritierten Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky am Donnerstag, dem 30. Juni 2011, nach langer Krankheit heimgerufen. Im festen Glauben an die Auferstehung bleiben wir dem Verstorbenen über den Tod hinaus verbunden. In unserer Kathedrale liegt bereits jetzt ein Kondolenzbuch aus. Ab Mittwoch wird der Leichnam des Kardinals in der Kathedrale aufgebahrt. Die Kathedrale ist dafür täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Das Requiem für den verstorbenen Erzbischof feiern wir am Samstag, dem 9. Juli 2011, um 15:00 Uhr in der St. Hedwigs-Kathedrale. Ganz herzlich und eindringlich lade ich zur Mitfeier ein.

Georg Kardinal Sterzinsky, Erzbischof von Berlin 1989-2011

Dekanatstag 2011

Von admin, 29. Mai 2011

Festgottesdienst in der Stiftskirche Heiligengrabe

Ökumenische Begegnung nach der Hl. Messe

Pfarrer Hahn aus Kyritz im Gespräch

Dekan Pricelius hat den Dekanatstag vorbereitet

Einladung zum Dekanatstag in Heiligengrabe

Von admin, 18. Mai 2011

Die katholische Kirche lädt zum diesjährigen Dekanatstag am 29.05.11 nach Heiligengrabe ein.

Alle Familien, jung und alt, Kinder, Jugend und Senioren sind herzlich willkommen, den Dekanatstag auf dem Stiftsgelände in Heiligengrabe mitzufeiern.     Den Auftakt bildet der Festgottesdienst um 10.00 Uhr zum Thema “Ihr werdet meine Zeugen sein” in der Stiftskirche mit Prälat Steinke. Der Dekanatschor unter der Leitung von Frau Bulawa-Kohlschmidt wird den Gottesdienst musikalisch umrahmen, an der Orgel Lucas Sabionski.

In der Mittagspause, ab 11.30 Uhr, bietet dieser Tag Zeit zur Begegnung und die Möglichkeit, sich am Caritasstand über deren Arbeit und Angebote zu informieren oder Artikel aus dem Sortiment des Eine-Welt-Ladens käuflich zu erwerben.

Ab 13:00 Uhr wird Herr Professor Dr. Helmuth Rolfes aus Bremen den Festvortrag zum Thema aus Anlass der  Seligsprechung der Lübecker Märtyrer im Juni 2011 in der Heilig-Grab-Kapelle halten. Zeitgleich findet ein Kinderprogramm mit Frau Richter, je nach Wetterlage im Freien oder im Kapitelsaal, statt.

Der Dekanatstag schließt mit einer Andacht um 15.00 Uhr.

Mitfahrgelegenheiten werden sicher nach vorheriger Absprache durch die Gemeinden ermöglicht.

Ich freue mich auf das Wiedersehen.

Ihr Dekan Bertram Pricelius

Programm für den Dekanatstag in Heiligengrabe am 29.5.2011

09:00 Uhr

  • Einsingen des Chores in der Stiftskirche

09:30 Uhr

  • Beichtgelegenheit in der Hl. Grabkapelle

09:45 Uhr

  • Ankleiden der Zelebranten und Ministranten im Kapitelsaal 10:00 Uhr Thema: „Ihr werdet Zeugen sein“ – Festgottesdienst mit Prälat Steinke, Berlin

Dekanatschor unter Leitung von Frau Bulawa-Kohlschmidt, Orgel: Herr Sabionski, Kyritz

Kollekte für die katholischen  Kindertagesstätten, Türkollekte: für die Durchführung des Dekanatstages

11:30 Uhr

  • MITTAGSPAUSE

Zum Mittagessen im Restaurant: Anmeldungen erbeten vor dem Gottesdienst oder Picknick auf der Wiese Zeit zur Begegnung.

Angebote:

  • die Caritas stellt sich vor
  • Eine–Welt–Laden

13:00 Uhr

  • Gastreferent: Professor Dr. Helmuth Rolfes, Bremen: „Wer sterben kann, wer will den zwingen?“,Zur Seligsprechung der Lübecker Märtyrer im Juni 2011, Ort: Heiliggrabkapelle

13:00 Uhr

  • Kinderprogramm: Spielnachmittag mit Frau Richter (im Freien oder im Kapitelsaal)

15:00 Uhr

  • Schlussandacht  in der Stiftskirche

Programm zum 100. Kirchweihjubiläum Heilig Kreuz Wittstock

Von admin, 2. Mai 2011

Das 100. Kirchweihjubiläum der Heiligkreuzkirche in Wittstock rückt näher. Inzwischen hat die Vorbereitungsgruppe das Programm der Jubiläumsfeierlichkeiten zusammengestellt. Alle Interessierten sind zu den einzelnen Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Das vollständige Programm mit ausführlichen Erläuterungen finden Sie hier.